Frohes neues Jahr 2018

Auf ein Neues … die Liste mit den guten Vorsätzen ist angefertigt, die Arbeitsplanung steht, es kann los gehen mit dem neuen Jahr. Ab Februar haben wir dann auch das Jahr des Hundes, damit kann das Jahr eigentlich nur gut werden.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Gesundheit und das alles so klappt, wie gewünscht 🙂

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Neuer Versuch zu organisieren … Familienplaner soll helfen

Ich habe jetzt schon gute Vorsätze für das neue Jahr 2018 🙂 Natürlich gehört auch dazu, besser organisiert zu sein. Helfen soll mir dabei natürlich ein Kalender. Und zwar werde ich es mal mit einem Familienplaner versuchen. Mit einer Spalte für jedes Projekt. Achne, das würde bei den vielen Seiten, die ich inzwischen habe, wohl nicht funktionieren. Aber der Familienplaner (natürlich mit Hundemotiv) hat fünf Spalten und ich habe noch zwei Monate Zeit mir zu überlegen, wie ich die ganz genau nutzen möchte. Vielleicht wirklich pro „Projekt“.
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Kalender mit den Brückentagen für 2018

Oktober, das Jahr ist fast rum. Ich habe nicht nur schon den ersten Kalender (natürlich einer zum Thema Hund) an der Wand hängen, ich habe mich schon mal schlau gemacht und mir die Brückentage 2018 herausgesucht. Die sind zwar für mich als Selbständige nicht ganz so relevant, aber wenn man auch mal etwas mit der Familie machen möchte, ist das nicht so ganz unwichtig.

2018 ist eigentlich ein richtig Arbeitnehmer freundliches Jahr. Der einzige Feiertag, der auf ein Wochenende fällt, ist der 6. Januar, heilige Drei Könige, und das ist ein regionaler Feiertag. Das heißt, auch 2019 fällt dieser Tag wieder auf ein Wochenende, nur diesmal auf einen Sonntag. Da sollte man in Spanien wohnen. Zum einen weil dort die Heiligen drei Könige im ganzen Jahr gefeiert werden (dann bekommen die meisten Kinder auch erst ihre Geschenke) und zum anderen, weil dort Feiertage, die auf einem sowieso freien Tag wie Sonntag fallen gerne am Montag nachgeholt werden.
Aber wer wohnt schon in Spanien 🙂
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Nischenseitenmotivationstief

Eigentlich sollte ich an einer meiner beiden Nischenseiten für die Challenge 2017 arbeiten – aber ich stecke mitten im Motivationstief und kann das eigentliche Thema nicht mehr sehen. Meine Verzweifelung ist so groß, ich hab schon damit angefangen die Festplatte aufzuräumen. Und da das nicht wirklich geholfen hat, gehe ich nun alle Seiten durch, auf denen ich WordPress installiert habe und aktualisiere wP und die installierten Plugins. Das ist das schöne an WordPress, es gibt eigentlichimmer etwas auf den neusten Stand zu bringen.
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Die Nischenseiten Challenge läuft und läuft

Die zweite Wochen der Nischenseiten Challenge 2017 ist so gut wie zu Ende. Ok, am Wochenende kann ich noch einiges schaffen und da ich mich in den letzten Tagen auf Nebenkriegsschauplätzen rumgetrieben habe, werde ich das wohl auch tun müssen.

Untätig war ich nicht.

So habe ich zu meinen beiden Nischen noch einige Themen gefunden, die sich für eigene recht begrenzte Seiten eignen. Seiten, die mir später dann eben auch einen Link geben können. Nicht sofort, aber etwas später eben.
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NSC 2017 – Katzen vertreiben – Kratzbaum und Planschbecken

Auch 2017 werde ich wieder an der NSC teilnehmen. Allerdings werde ich meine Berichte hierfür bei Traumjob Internet veröffentlichen. Dort gibt es eine Kategorie Nischenseiten Challenge. Den einen oder anderen Hinweis wird es aber auch hier auf dem Blog geben. Nach der Challenge werde ich mir dann mal überlegen, wie ich weiterhin mit den beiden Seiten umgehe. Zwei Blogs zum eigentlich gleichen Thema macht ja langfristig nicht wirklich Sinn.
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Nischenseiten Challenge 2017 steht vor der Tür

Es steht auch in diesem Jahr wieder eine Nischenseiten Challenge an. Allerdings mit geändertem Ablauf. Es wird keine unübersichtliche Massenveranstaltung wie im letzten Jahr. Da waren weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start gegangen, was vor allem das Mitlesen am Anfang mehr als erschwert hat.

In diesem Jahr kann zwar auch wieder jeder teilnehmen und die Reports werden dann auch vom Hauptquartier aus verlinkt, es gibt aber nur zehn Teilnehmer, die auf der eigentlichen Nischenseite hervorgehoben werden. Und zwar fünf Anfänger und fünf erfahrene Teilnehmer. Los geht es mit dem NSC dann am Montag, dem 13. März 2017. Verfolgen kann man die Challenge dann über Nischenseiten Guide.
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Frohes Neues Jahr

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von „Arbeiten von zu Hause“ ein schönes Neues Jahr 2017. – Wir verbringen es auf Gran Canaria, unserer neuen alten Heimat.

VGWort Meldung ist fällig

Nur noch knapp zwei Wochen und die Meldefrist für die VGWort Meldungen für das Jahr 2015 endet. Bis zum 1. September 2016 24 Uhr hat man dafür Zeit. Ich hab es in meinem ersten Jahr geschafft, tatsächlich auch erst am 1. September damit anzufangen und war dann zehn Minuten vor Ende der Meldefrist erst fertig. In den Jahren darauf war ich dann doch schon früher mit dabei. Und auch dieses Jahr 2016 liege ich gut im Zeitplan. Also, wer Zählmarken eingebaut hat und noch nicht nachgeschaut hat, ob bei der einen oder anderen Zählmarke eine Meldung möglich ist, sollte dies langsam mal in Angriff nehmen. Sonst gibt es im Oktober kein Weihnachtsgeld für diese Teste.

Von Html zum CMS – Mobile Google Drohung lässt mich rotieren

Google hatte ja angedroht ab heute in der mobilen Suche Seiten schlechter zu ranken, die nicht wirklich eine mobile Ansicht bieten. Findet Google dann zum gleichen Suchbegriff eine andere Seite, die eben besser für Handy und Co. geeignet ist, wird meine Seite nach hinten verschoben. Da ich auf einigen Projekten ziemlich viele Besucher mit Handys habe, hatte bzw. habe ich da natürlich Handlungsbedarf und so waren meine letzten Tage gestopft mit Arbeit. Ganz fertig bin ich zwar noch nicht, aber die wichtigsten Seiten (zu denen zählt nicht dieser Blog :-)) sind umgestellt.

Das größte Problem dabei waren die Seiten, die noch aus meinen Anfängen stammten und nicht auf einem CMS beruhten. Es gibt da ja dann zwei Möglichkeiten: Ich rufe je nach Projekt 80, 250 oder auch 700 Seiten auf und ändere überall den Code (das könnte man sicherlich auch automatisieren) oder ich überführe die entsprechenden Projekte gleich in ein CMS. Ich habe mich für die zweite Lösung entschieden.

Hier mal mein Lösungsweg, vielleicht gibt es ja noch andere Webseitenbetreiber die uralte Projekte haben, die eben aus richtigen Seiten bestehen und nicht aus einer Seite und einer Datenbank 🙂
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